WER WIR SIND UND WOFÜR WIR STEHEN

ORINIQ – Ein Name, der sich zurecht aus den beiden Wörtern ORIGIN und UNIQUE zusammensetzt: Wir möchten dir einzigartige Momente schenken und führen dich zurück zu den Wurzeln, zur Quelle des Wohlbefindens. Bei der Entwicklung unserer Produkte lassen wir uns von den schönsten Spa-Tempeln und Zeremonien aus der ganzen Welt inspirieren. Besonderen Wert legen wir auf die Düfte und Zusammensetzung unserer Produkte. Deshalb verzichten wir auf Inhaltsstoffe, die negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben.

„Wir“, das ist ein junges engagiertes Team von Wellness-Begeisterten, das leidenschaftlich an Entspannung arbeitet. Die Fäden fest in der Hand hält dabei unser Geschäftsführer Ralf Meier.

Unsere Motivation

Unsere Produkte sind inspiriert von den schönsten Spa-Tempeln und Zeremonien aus der ganzen Welt. Von dort bringen wir die Entspannung in dein Badezimmer. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Düfte und Zusammensetzung unserer Produkte.

Unser Ziel

ORINIQ schenkt dir einzigartige Momente und führt dich zur Quelle des Wohlbefindens.

Unsere Vision

Mit ORINIQ findest Du Zeit nur für Dich – für Dein körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden. Komm mit und genieße den Moment!

Unsere Produkte sind vegan

Unsere Liebe zur Tierwelt ist groß. Deshalb verzichten wir bei allen Produktions- und Verarbeitungsstufen auf Zusatzstoffe in verarbeiteter oder unverarbeiteter Form und Verarbeitungshilfsstoffe tierischen Ursprungs. Damit sind unsere Produkte ausnahmslos auch für Veganer geeignet.

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Unsere Inhaltsstoffe

Wir legen besonderen Wert auf unsere Düfte und die Zusammensetzung unserer Produkte. Deshalb verzichten wir auf Inhaltsstoffe, die negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Selbstverständlich ist auch die Hautverträglichkeit unserer Produkte dermatologisch bestätigt. Wenn du mehr über unsere Inhaltsstoffe erfahren willst, kannst du dich hier informieren.

Ohne Mikroplastik & synthetische Polymere
Wenn von „Mikroplastik“ die Rede ist, dann wird häufig sehr pauschal von dem Begriff gesprochen. Es handelt sich um einen komplexen Sachverhalt – wir möchten ein wenig Licht ins Dunkle bringen:

Fall 1: Wasserunlösliche Stoffe = Mikroplastik
Eine allgemein gültige Definition für „Mikroplastik“ gibt es nicht. Das Umweltbundesamt (UBA) versteht darunter aktuell „Plastik-Partikel, die fünf Millimeter und kleiner sind.“ „Diese Definition bezieht sich auf feste, wasserunlösliche Partikel“, so das UBA.
Wir sagen NEIN zu diesen Partikeln. Daher enthalten unsere Körperpeelings keine synthetischen Peelingkörner, sondern rein natürliche Rohstoffe: Zucker oder Salz.

Fall 2: Wasserlösliche Stoffe = synthetische Polymere
Neben wasserunlöslichen Mikroplastikteilchen gibt es auch wasserlösliche Partikel. Man nennt sie synthetische Polymere. Sie werden in Körperpflegeprodukten als Stabilisator oder Verdickungsmittel eingesetzt. Bislang werden diese Polymere nicht in Gewässern nachgewiesen und gelten nicht als Mikroplastik. Je nach Typ ist eine Umweltgefährdung jedoch nicht auszuschließen. Wir haben sinnvolle Ersatzstoffe gefunden, um die Sicherheit und Qualität unserer Produkte sicherzustellen, sowie negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu vermeiden.

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Ohne Parabene, Silikone & Paraffine
In keinem unserer Produkte sind Parabene, Silikone oder Paraffine enthalten. Wir setzen lieber auf Extrakte oder Peelingkörper natürlichen Ursprungs. Außerdem ist die Hautverträglichkeit unserer Produkte dermatologisch bestätigt.
Das ist uns wichtig, da Parabene im Verdacht stehen, Allergien auszulösen und den Hormonhaushalt zu beeinträchtigen. Silikone haben keine pflegende Wirkung auf der Haut. Im Gegenteil. Sie verhindern ihre natürliche Regeneration und belasten die Umwelt. Und Paraffine sind ein Abfallprodukt der Erdölindustrie. Nichts, was wir in unseren Produkten finden möchten.

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CO2-NEUTRALE VERPACKUNG

Was bedeutet eigentlich CO2-neutral? Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) sind in unserer Welt unvermeidbar. Die Folgen davon kennen wir alle – den Klimawandel. Es gibt viele Möglichkeiten sich klimabewusster zu verhalten, eine beschreibt der Begriff „CO2-neutral“: Die Kohlenstoffdioxid-Emissionen, die durch ein Produkt oder eine Dienstleistung entstehen, werden ausgeglichen.

Wie funktioniert das? Um CO2-neutral handeln zu können, werden zunächst die CO2-Quellen eines Unternehmens oder Dienstleisters identifiziert und addiert, damit klar ist, welche Menge an Kohlenstoffdioxid tatsächlich entsteht. Jene CO2-Ausstöße, die nicht reduziert werden können, gilt es anschließend durch die Unterstützung anerkannter Klimaschutzprojekte auszugleichen. Dabei wird anderen Menschen auf dieser Welt zu einem würdigeren Leben verholfen, Kohlenstoffdioxid-Emissionen werden nachweislich eingespart und das Klima wird geschützt.

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Bei der Herstellung von Verpackungsmaterial und vielen anderen Prozessen fallen unvermeidbare CO2-Emissionen an. Wir haben uns entschieden, mit einer CO2-neutralen Verpackung einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten: Wir unterstützen ein Projekt für sauberes Trinkwasser in Madagaskar. Dadurch muss Wasser nicht mehr auf offenen Feuerstellen abgekocht werden, es entsteht weniger schädlicher Rauch und es wird weniger Wald abgeholzt. Auf diese Weise wird die Menge CO2-Emissionen eingespart, die durch die Herstellung unserer Verpackung entsteht.

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Das Klimaprojekt: Sauberes Wasser für Madagaskar

Wir haben uns entschieden, ein tolles Projekt für sauberes Trinkwasser in Diana, Madagaskar zu unterstützen, denn sauberes Wasser ist leider nicht für alle Menschen selbstverständlich. In Madagaskar beispielsweise haben nur fünf Prozent der Haushalte Zugang zu gereinigtem Trinkwasser. Der Rest behilft sich mit Abkochen über offenem Feuer. Durch den hohen Verbrauch an Feuerholz wird die Region immer mehr entwaldet.

Das bedeutet, dass durch das Feuer CO2-Emissionen entstehen und auf Grund der Abholzung immer weniger CO2 gebunden wird.
Das von uns unterstütze Projekt baut einfache und günstige Wasserversorgung mit Solarpumpen auf. Wasser aus richtigen und tief gebohrten Brunnen wird in hohe Wasserspeicher gepumpt. Daraus speisen sich öffentliche Brunnen, Sanitäranlagen und auch die Bewässerung der Felder. Auf diese Weise werden nicht nur CO2-Emissionen eingespart, vor allem verhindert es Krankheiten, die anderswo auf der Welt längst besiegt sind – und es ermöglicht den Bauern, ihre Felder zu bestellen, ihr Vieh zu versorgen und sich und ihre Familien zu ernähren.

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Und auch weitere Lebensbedingungen in der Region werden verbessert:

  • Weniger Armut: Kostenloses Trinkwasser für Familien und Bauern und zudem Einsparung von Feuerholz.
  • Hunger: Bewässerung der Felder und Versorgung von Vieh – die Bauern sichern sich die Erträge ihrer Subsistenzwirtschaft.
  • Gesundheit und Wohlergehen: Durch sauberes Trinkwasser werden die häufigsten Krankheiten reduziert.
  • Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen: 6.500 Menschen erhalten kostenloses Trinkwasser, Wasser für ihre Felder und ihr Vieh und auch Wasser für Sanitäranlagen.
  • Bezahlbare und Saubere Energie: Das Wassersystem wird mit Solarenergie betrieben.
  • Maßnahmen zum Klimaschutz: Durch reduziertes Wasser-Abkochen mit Feuerholz entfallen pro Jahr 10.000 Tonnen CO2-Emissionen. Wälder werden geschont und bleiben als CO2-Senke erhalten.
  • Leben an Land: Da es die Nachfrage nach Feuerholz reduziert, wirkt das Projekt der Entwaldung entgegen.